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[Rezension] Loving – Katrin Bongard

Taschenbuch - LovingInfos zum Buch:

Autor: Katrin Bongard
Titel: Loving
Seiten: 296
Preis (TB): 9,99 €
Preis (ebook): 3,99€
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Beschreibung:
Das hätte Ella nie gedacht. Dass sie – die sich für Bücher und Buchblogs interessiert – sich ausgerechnet in den coolen Luca verliebt. Luca, den alle Mädchen für den tollsten Jungen der ganzen Schule halten. Und den sie bis vor Kurzem nur oberflächlich und arrogant fand. Doch bei einem Schulprojekt über Jane Austens »Stolz und Vorurteil« lernen sie sich besser kennen … Sich nicht zu verlieben – einfach unmöglich! Nur wann trauen sie sich endlich, einander ihre Gefühle einzugestehen?

Meine Meinung:
Um ehrlich zu sein, hätte ich mir nie dieses Buch gekauft, wenn ich nach dem Cover gehen würde. Es ist nicht so, dass ich es schlecht finden würde, es spricht mich einfach nur nicht an. Es passt aber sehr gut zur Geschichte.
In dem Buch geht es um die Buchbloggerin Ella, die sich in den Jungen Luca verliebt. Er ist der beliebteste Junge an der Schule und sie eher die graue Maus, die gerne Bücher liest. Ihr Leben stellt sich aber auf den Kopf, als sie von ihren Eltern eine Laser-OP geschenkt bekommt und so nie mehr eine Brille tragen muss. So auch krempelt sie mehr und mehr ihr Leben um. In diesem neuen Leben spielt Luca eine große Rolle …
Es hat mich etwas gestört, dass man den typischen Buchblogger so pauschalisiert hat: Hat eine Brille, liest viel und hat nicht viel mit der Außenwelt zu tun. Hinzu kam, dass sie plötzlich keine Zeit mehr hatte fürs Bloggen und Lesen, als sie einigermaßen beliebt geworden ist. Es wirkte auf mich so, als ob dieses Buch aussagen will, dass man, wenn man Buchblogger ist, keine Hobbys hat und vor allem aus der Realität flüchten will. Das war eigentlich, was mich am größten am Buch gestört hat. 
An sich ist die Geschichte ganz unterhaltsam gewesen. Es war, als würde man einen typischen Teeniefilm anschauen und so hat man sich auch gefühlt. Die Geschichte war einfach einzuprägen und man musste auch nicht lange überlegen, wo man jetzt war und was gerade passiert ist. Es war wirklich einfach zu lesen.
Dazu beigetragen hat der Schreibstil der Autorin. Es ist relativ leicht zu lesen und man wird nicht vom Sprachlichen herausgefordert. Man kann sich viele Sachen gut vorstellen und auch bei den Charakteren gab es keine Probleme. Das man in der Sicht von Ella gelesen hat, war auch nicht schlecht.
Fazit:

Alles in allem war dieses Buch ein typischer Teeniefilm, nur halt als Buch. Es ist gut geschrieben und ich habe es gerne gelesen. Es ist eine nette Abwechslung und ein gutes Buch für zwischendurch!
Bewertung:
 

3 von 5 Sternen

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