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Leuchtend wie Yukis Liebe – Kayoru

Infos zum Buch:

Titel: Leuchtend wie Yukis Liebe
Autor: Kayoru
Verlag: Tokyopop
Seiten: 192
Preis: 6,50€
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Beschreibung:
In den vier Geschichten dreht sich alles um die große Liebe! Da Yuki oft allein ist, verbringt sie die meiste Zeit im Restaurant “Amour”, das dem Großvater ihres geliebten Sandkastenfreundes Dai-chan gehört, der auch dort jobbt. Doch als das Restaurant pleitegeht, muss Dai-chan sich einen neuen Job suchen – Drei Jahre später werden Yuki und er ein Paar, doch Dai-chan behandelt sie eher wie seine kleine Schwester und hat zwischen Studium und Job kaum Zeit für sie. Trotzdem raufen sie sich zusammen, bis zu dem Tag, als Yukis Vater von der Beziehung erfährt und sie zu Hause einsperrt -In den vier Geschichten dreht sich alles um die große Liebe! Da Yuki oft allein ist, verbringt sie die meiste Zeit im Restaurant “Amour”, das dem Großvater ihres geliebten Sandkastenfreundes Dai-chan gehört, der auch dort jobbt. Doch als das Restaurant pleitegeht, muss Dai-chan sich einen neuen Job suchen Drei Jahre später werden Yuki und er ein Paar, doch Dai-chan behandelt sie eher wie seine kleine Schwester und hat zwischen Studium und Job kaum Zeit für sie. Trotzdem raufen sie sich zusammen, bis zu dem Tag, als Yukis Vater von der Beziehung erfährt und sie zu Hause einsperrt
(Quelle: Amazon)
Meine Meinung:
Das Cover ist wirklich toll. Die beiden Personen auf dem Cover sind die Hauptpersonen aus der ersten Geschichte. Ich finde, dass beide wirklich gut gezeichnet worden sind und auch der Titel ist gut getroffen.
In diesem Manga geht es darum, dass jeder der Hauptpersonen in jeder Geschichte etwas haben, was ihnen am Herzen liegt. Sei es ein besonderes Hobby oder einfach nur ein Junge.
In allen Geschichten wird es in der Sicht des Mädchens erzählt. Besonders gefällt mir die erste Geschichte. Darin geht es um ein wohlhabendes Mädchen, Yuki, das in ihren Kindheitsfreund verliebt ist. Dieser aber scheint nur freundschaftliche Gefühle für sie zu haben. Ob sie sich da wohl nicht irrt?
Diese Geschichte ist die längste Kurzgeschichte in diesem Manga. Mir hat es sehr gut gefallen, da man erkennen konnte, dass sehr viel Gefühl in den Geschichten gesteckt hat. Auch die Zeichnungen sind gelungen. Ab und zu hat es mir zwar gestört, dass die Mädchen ein wenig klein sind, aber naja.
Bei den Jungs hat sich der Mangaka sehr viel Mühe gegeben, was man auch erkennen kann. Die Situationen sind auch sehr gut getroffen worden und auch der Hintergrund ist fantastisch.
Die zweite und dritte Geschichte hat mir zwar auch gut gefallen, doch die waren mir viel zu kurz. Vor allem die letzte Geschichte. Die wäre super für eine ganze Reihe gewesen.
Auch hier sind die Personen sehr gut dargestellt. Man erfährt auf den wenigen Seiten sehr viel über die Wesenszüge der Personen und auch ihrer Umgebung.
Der Zeichenstil der Personen, wenn sie vom nahen gezeigt werden, erinnert mich stark an Arina Tanemuras Zeichnungen, was ich wirklich toll finde. Aber anders als Arina Tanemura kann Kayoru Hände und Füße zeichnen.
Fazit:
Alles in allem sind es atemberaubende Kurzgeschichten, dass jedes Mädchenherz höher schlagen lässt. Dieses Manga ist ein typisches Shojo. Ich liebe es und kann es nur jeden empfehlen.
Bewertung:
5 von 5 Punkten

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